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  Die Deutsch-Kasachische Gesellschaft e.V. (DKG) wurde am 15. April 1997 in Bonn gegründet. Sie entstand aus dem Wunsch, die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der jungen unabhängigen Republik Kasachstan auch auf nichtstaatlicher Ebene zu entwickeln.

Die Gesellschaft fördert die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und persönlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Kasachstan. Sie versteht sich als Partner für Geschäftsleute, Wissenschaftler, Studenten, Künstler, Journalisten und auch Privatpersonen aus beiden Ländern.
Unter ihren Mitgliedern sind hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kultur.

Ehrenpräsident:
1997-2016  Dr. h. c. Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a. D.

Die Vorsitzenden:
1997-1998  Willy Wimmer, MdB
1998-2005  Dr. h. c. Gernot Erler, MdB
2005-2010  Hedi Wegener, MdB
2010-2015  Manfred Grund, MdB
Seit 2015   Karin Strenz, MdB

Die Gesellschaft ist gemeinnützig und finanziert sich aus ihren Mitgliedsbeiträgen, aus Spenden und aus Projektmitteln, die von Stiftungen, der Privatwirtschaft und Einrichtungen der öffentlichen Hand eingeworben werden.

Unterstützen Sie unsere Arbeit und werden Sie Mitglied!

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